Durch Beauftragung von spezialisierten und zertifizierten griechischen Planungsbüros für die Erstellung der Rekultivierungspläne. Eine weitere wissenschaftliche Begleitung durch Universitätsstudien wird sich automatisch ergeben, sobald die Projekte bekannt werden.

 

Von deutscher Seite aus hat sich das Feuerökologische Institut der Universität Freiburg unter der Leitung von Herr Prof. Dr. Goldammer bereits zur wissenschaftlichen Hilfestellung vor allem im Hinblick auf die Berücksichtigung von Feuerpräventionsmaßnahmen bei der Planerstellung bereit erklärt. Ein erster gemeinsamer Termin zur Vorstellung des Konzepts einer Feuerprävention mit einfachen und kostengünstigen Mitteln ist in Vorbereitung.

 

Eine frühe und möglichst umfassende Information aller Betroffenen sowie die Berücksichtigung ihrer Vorstellungen, Wünsche und Anregungen soll wesentlich dazu beitragen, allen Projekten ein breites Fundament der allgemeinen Zustimmung zu verschaffen, das sich sowohl aus wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch aus der Berücksichtigung gesellschaftlicher Gegebenheiten und gewachsener sozialer Strukturen zusammensetzt.

 

Weiterhin werden die griechischen Forstbehörden immer das letzte Wort haben, da sie laut griechischem Recht die Pläne grundsätzlich von deren Umsetzung genehmigen müssen.

 

 

 




 

 Der Plan der Generationen